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Laptop Akku Dell Latitude E6320

Posté par guxiang le 11/01/2017

 

Irgendwo zwischen Aspire, Nitro und Predator hat sich ein komplett neues Gerät eingeschlichen: das Acer Aspire VX. Ausgestattet mit GTX 1050 Ti Grafikchip und neuer i7-7700HQ CPU bildet das Notebook den Einstieg in die mobile Gaming-Welt von Acer.
  So mancherorts war bereits in den letzten Tagen von einem neuen Gaming-Laptop von Acer zu lesen, waren doch einige Shops etwas voreilig mit Ankündigungen auf ihren Webseiten. Nun ist es offiziell: Das Aspire VX 15 VX5-591G wird das mobile Gaming-Portfolio von Acer erweitern. Nach wie vor werden die Predator Notebooks mit Grafikkarten bis hin zur Geforce GTX 1080 die Spitze des Sortiments bilden. Leistungstechnisch weit nach vorne werden die aktualisierten Aspire V Nitro Laptops rücken, die ab sofort auch mit Nvidia Geforce GTX 1050 Ti bzw. sogar mit Geforce GTX 1060 Grafik verfügbar sein werden.

Diese Dynamik schafft nun offenbar Platz für einen neuen Gerätetypus, der durch das Aspire VX 15 besetzt wird. Ausgestattet mit neuen Intel-Core-i5- bzw. -i7-Prozessoren sowie neuen Grafikkarten vom Typ Geforce GTX 1050 bzw. GTX 1050 Ti versprechen diese Geräte ebenso gehobene Gaming Performance - und das zu einem überaus attraktiven Preis. Ersten Informationen zufolge nennt Acer einen Einstiegspreis von nur 799 USD für sein Aspire VX 15, dann allerdings ausgestattet mit i5-CPU und einfacher GTX-1050-Grafik. Mit der rund 20-30 % schnelleren GTX 1050 Ti wird das Gerät wohl bei rund 1.000 Euro liegen, dafür aber Performance auf Niveau der älteren Geforce GTX 970M bieten ...

Bei unserem Testgerät handelt es sich um ein Vorseriengerät, das im Detail von den kommenden Serienmodellen abweichen kann. Dies ist etwa beim Display der Fall. Die Serienmodelle sollen mit einem Full-HD-IPS-Bildschirm in den Handel kommen. Aus diesem Grund werden wir die durchgeführten Messungen stark einschränken und auch keine Bewertung durchführen. Sobald ein finales Seriengerät für uns verfügbar sein wird, werden wir einen gewohnt umfangreichen Test nachreichen.
  Bei einem Einstiegspreis von deutlich unter 1.000 Euro fährt das Acer Aspire VX5-591G ein Kunststoffgehäuse auf, das sich hinsichtlich Optik und Haptik keine Blöße gibt. Die matten Oberflächen fühlen sich gut an, und beim Hantieren mit dem Gerät fallen keine Schwächen in puncto Stabilität oder gar Knarzgeräusche auf. Auch offensichtliche Verarbeitungsschwächen können wir bei unserem Vorserienmodell nicht ausmachen. Auf Metall muss man beim Acer Aspire VX 15 zwar verzichten, ein wirklicher Nachteil entsteht dadurch aber nicht. Akku Dell Latitude E6520 .

Bei der Optik setzt Acer ganz ähnlich der GL-Serie von Asus auf ein durchgehend mattschwarzes Gehäuse mit roten Akzenten. Diese findet man in Form von zwei Zierleisten am Displaydeckel, den rot eingefassten Lüfteröffnungen an der hinteren Kante sowie der roten Einfassung des Touchpads und der roten Tastaturbeleuchtung. Die zentrale Scharnier-Deckleiste wurde in Silber ausgeführt.

Mit einem Gewicht von rund 2,6 Kilogramm und einer Dicke von 32 Millimetern spielt das Acer Aspire VX 15 im Mittelfeld kompakter 15,6-Zoll-Gaming-Laptops. Die High-End-Geräte, wie etwa auch das Acer Predator 15, sind erheblich dicker und auch schwerer, zugleich gibt es aber auch Gaming-Notebooks, die vor allem mit einem besonders schlanken Gehäuse punkten wollen und so eine Dicke von 20 Millimetern sogar unterschreiten können, etwa das GS63 von MSI.
  Das Aspire VX 15 fährt an Ports die wichtigsten Schnittstellen auf. Am Gerät tummeln sich 2x USB 3.0, HDMI, Ethernet sowie ein neuer USB-Type-C-Port der allerdings abgesehen vom Anschlussformat keine weiteren Features bietet. Erfreulich fällt die Positionierung der Ports aus: Selbige finden sich an den Seitenkanten eher im hinteren Bereich, wovon Links- als auch Rechtshänder gleichermaßen profitieren. Auch der Cardreader liegt gut zugänglich an der linken Seitenkante.

Sofern man sich nicht davor scheut, einen Schraubendreher zur Hand zu nehmen und vielleicht auch noch eine Kunststoff-Spatel zur Verfügung hat, ist das Aspire VX 15 einfach zu öffnen. Hat man die Unterschale einmal abgenommen, erlangt man Zugang zu den Speicherbänken sowie den M.2-Slot und die verbaute Harddisk. Auch der Akku wäre für den User austauschbar, und die beiden Ventilatoren erlauben eine etwaige Reinigung.
  Die Chiclet-Tastatur weist einen klar definierten Druckpunkt bei nicht allzu langem Hubweg auf. Die Tastatur gibt auch unter stärkerem Druck kaum nach und ist zudem sehr leise. Trotz 15-Zoll-Format wird ein eigenständiger Nummernblock angeboten. Auf Sondertasten wird verzichtet, alle Funktionen werden über Zweitbelegungen der F- und Pfeiltasten angeboten. Auch der On/Off-Button wurde rechts oben in das Tastatur-Layout integriert.
  Die Tastatur bietet eine rote Beleuchtung ohne Möglichkeit zur Anpassung der Helligkeit. Auch eine Option zum Ändern der Farbe haben wir nicht gefunden. Akku Dell Latitude E5420 .

Das Touchpad mit einer Größe von rund 10,5 mal 7,8 cm bietet eine besonders gleitfreudige Oberfläche. Es handelt sich um ein Clickpad ohne dedizierte Tasten. Die Bereiche, an denen ein mechanischer Klick ausgelöst wird, sind erfreulich groß, und der Widerstand als auch das taktile und akustische Feedback gut gewählt. Auch klassische Multitouch-Gesten wie Zweifinger-Scrollen auf Websiten oder das Ein- und Auszoomen klappen tadellos.

Das in unserem Vorserien-Testgerät eingesetzte Display stimmt nicht mit den in den Verkauf kommenden Modellen überein. Aus diesem Grund nehmen wir keine Messungen vor.

Neues Gerät, neue Hardware im Inneren: Acers Aspire VX 15 integriert die aktuelle Prozessortechnik von Intel, im Falle unseres Vorserien-Testgerätes die Intel i7-7700HQ mit nicht weniger spannender Grafik von Nvidia, genauer gesagt der Geforce GTX 1050 Ti. Mit der Bezeichnung "Ti" übernimmt Nvidia hier die Namensgebung aus den Desktop-Komponenten. Die GTX 1050 Ti stellt wie auch die GTX 1050 den Einstieg in mobiles Gaming dar.
  Neben diesen Kernkomponenten war unser Testgerät mit insgesamt 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher sowie einer Kombination aus 512-GB-SSD-Speicher und einer 1 TB großen Festplatte von Toshiba ausgestattet. Ob diese Konfiguration auch in den Handel kommt, ist fraglich. Wenn ja, würde es sie sich allerdings eher am oberen Ende der Preisbandbreite für das Aspire VN5-591G positionieren und wohl auch die 1.000-Euro-Marke deutlich sprengen.

Werfen wir einen Blick auf die neue Kaby-Lake-Quadcore-CPU von Intel. Der Chip ist nunmehr im 14+-Nanometer-Verfahren gefertigt und taktet in einem Bereich von 2,8 bis 3,8 GHz. Der TDP liegt bei 45 Watt, was dem seines direkten Vorgängers i7-6700HQ entspricht. Eine umfangreiche Analyse der neuen Intel-Kaby-Lake-Chips finden Sie hier.

In unseren ersten Benchmarks der neuen 7700HQ-CPU können wir beobachten, dass der Leistungsvorteil zum Vorgänger i7-6700HQ eher gering ausfällt und im einstelligen Prozentbereich bleibt. Aufgrund des Vorserienstatus des vorliegenden Aspire VX 15 wollen wir die ermittelten Benchmarks allerdings mit Vorbehalt genießen, können durch finale Anpassungen bei Treiber, CPU und Kühlersteuerung noch vergleichsweise einfach Änderungen bzw. Verbesserungen erwirkt werden. Akku Dell Latitude E6320 .
Ob das Acer Aspire VX 15 in derselben luxuriösen Massenspeicher-Konfiguration wie unser Vorseriengerät dann auch im Handel anzutreffen ist, ist fraglich. Dennoch wollen wir einen kurzen Blick auf die Messungen werfen. Die Ergebnisse der primären SSD gehen in Ordnung und können eine Ausstattung mit alleiniger HDD spielend um ein Vielfaches toppen. PCIe bzw. NVMe basierenden Lösungen kann das System dann allerdings nicht mehr das Wasser reichen, was für das User Experience aber kaum eine Rolle spielt. Wir würden bei den Serienmodellen in jedem Fall zu einer SSD-Kapazität von zumindest 256 GB raten, damit auch ausreichend Platz für die wichtigsten Programme und Daten sowie einige ausgewählte Games auf der schnellen Speichereinheit zur Verfügung steht. Auf Grund der einfachen Wartbarkeit ist hier auch ein Upgrade in Eigenregie denkbar.

 

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Laptop Akku Acer AS07B51

Posté par guxiang le 07/01/2017

 

Acers 15,6-Zöller bringt einen matten Full-HD-Bildschirm mit - im Niedrigpreissegment eine eher selten anzutreffende Komponente. Dazu gesellen sich ein niedriges Betriebsgeräusch und viel Speicherplatz. Fertig ist das einfache Office-Notebook für Zuhause.
  Acer ist mit vielen Modellen im Niedrigpreissegment vertreten. Jetzt liegt uns mit dem Aspire ES1-533 ein neues 15,6-Zoll-Modell vor, das auf Intels Apollo-Lake-Plattform setzt. Ein Leistungsanstieg von bis zu 30 Prozent gegenüber der Vorgänger-Plattform (Braswell) wird versprochen. Ob dies stimmt, verrät unser Test.
  Die Verwandtschaft mit den Vorgängern (ES1-512, ES1-521) ist klar zu erkennen: Optisch hat sich nur wenig getan. Auch das Gehäuse des ES1-533 besteht durchgehend aus mattem, schwarzem Kunststoff. Die Handballenablage sowie die Deckelrückseite sind mit Texturen versehen. Auf Seiten der Verarbeitung zeigen sich keine Mängel. Auch bezüglich der Stabilität offenbart der Rechner keine großartigen Schwächen. Einzig die Baseunit dürfte für unseren Geschmack etwas steifer ausfallen. Der Akku ist fest verbaut. Positiv: Eine Wartungsklappe ist vorhanden. Hinter dieser stecken die Arbeitsspeicherbank und die Festplatte.

Art und Anzahl der Schnittstellen haben sich gegenüber den Vorgängern nicht geändert, lediglich bei deren Positionierung hat sich etwas getan: Die Schnittstellen verteilen sich auf die Rückseite und die rechte Seite des Gehäuses. Der Speicherkartenleser lässt es gemächlich angehen: Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 36,7 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 17,8 MB/s absolviert. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II).

Das verbaute WLAN-Modul trägt einen Chip (3168) der Firma Intel. Die von uns unter optimalen Bedingungen (keine weiteren WLAN-Geräte in der näheren Umgebung, geringer Abstand zwischen Notebook und Server-PC) ermittelten Datenraten fallen gut aus. Der Chip unterstützt u. a. den schnellen ac-Standard. Akku Acer UM09E71 .
  An Bord des Rechners befindet sich eine unbeleuchtete Chiclet-Tastatur samt Nummernblock. Die leicht angerauten Tasten verfügen über einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Zudem weisen sie einen angenehmen Widerstand auf. Während des Tippens gibt die Tastatur im Bereich des Nummernblocks ein wenig nach. Als wirklich störend hat sich das nicht erwiesen. Insgesamt liefert Acer hier eine ordentliche Tastatur, die die Anforderungen an den Hausgebrauch erfüllt. Das multitouchfähige Clickpad nimmt eine Fläche von etwa 10,6 x 7,8 cm in Anspruch. Somit steht viel Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die glatte Oberfläche des Pads behindert die Finger nicht beim Gleiten. Das Pad bietet einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt.
  Das matte 15,6-Zoll-Display arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten - das sehen wir im Niedrigpreissegment eher selten. Allerdings fallen sowohl Helligkeit (202 cd/m²) als auch Kontrast (300:1) viel zu niedrig aus. Positiv: Der Bildschirm zeigt zu keiner Zeit PWM-Flimmern.
  Auch auf Seiten der Farbdarstellung kann das Display nicht glänzen. Im Auslieferungszustand liegt die DeltaE-2000-Farbabweichung bei einem Wert von 10,36. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Zudem leidet der Bildschirm unter einem Blaustich.
  Acer stattet das Aspire mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel aus. Somit ist der Bildschirm nicht aus jeder Position heraus ablesbar. Im Freien kann das Notebook nur genutzt werden, wenn die Sonne nicht scheint.
Acer liefert mit dem Aspire ES1-533 ein einfaches Office-Notebook im 15,6-Zoll-Format, das primär zur Nutzung von Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet gedacht ist. Unser Testgerät ist für etwa 400 Euro zu haben. Andere Ausstattungsvarianten sind verfügbar; die Preise beginnen bei 280 Euro ,Akku Acer AS07B51 .

Im Inneren des Aspire steckt ein Intel Pentium N4200 Vierkernprozessor der neuen Apollo-Lake-Generation. Die ULV-CPU (TDP: 6 Watt) arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1,1 GHz. Mittels Turbo ist eine Steigerung auf bis zu 2,5 GHz möglich. Die hier zum Einsatz kommende Goldmont Architektur bietet eine deutlich höhere Pro-Mhz-Leistung als die Vorgängerin (Silvermont). Intel spricht von einem Anstieg um bis zu 30 Prozent. Dies bestätigen die Benchmark-Resultate. Der N4200 schneidet in den von uns durchgeführten CPU-Tests besser ab als seine Vorgänger (N3700/N3710), die über ähnliche Höchstgeschwindigkeiten verfügen. Die von uns durchgeführten Tests durchläuft die CPU mit 2 bis 2,1 GHz (Multi-Thread) bzw. 2,4 GHz (Single-Thread). Das Verhalten fällt im Netz- und im Akkubetrieb identisch aus.
  Für Höchstleistungen ist das Aspire nicht gemacht. Die hier zum Einsatz kommende Hardware-Plattform ist zur Nutzung von Office- und Internetanwendungen ausgelegt. Der in die GPU integrierte Decoder ermöglicht die Wiedergabe aller gängigen Videoformate. Die gegenüber den Core-i-Prozessoren deutlich geringere Rechenleistung des Pentium ist beispielsweise beim Aufbau von Webseiten zu spüren, die mit Werbung vollgepackt sind. Das Resultat im PC Mark Benchmark entspricht der Leistungsfähigkeit des verbauten SoCs. Eine Erhöhung der Gesamtleistung kann durch den Tausch der HDD gegen eine SSD erreicht werden. Das System würde dann flinker agieren, und Ladevorgänge würden sich verkürzen.
  Als Systemlaufwerk dient eine 2,5-Zoll-Festplatte der Firma Toshiba. Diese arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und bietet eine Speicherkapazität von 1 TB. Die Transferraten bewegen sich auf einem normalen Niveau für 5.400er-Modelle. Ein Tausch der HDD gegen eine SSD wäre problemlos machbar, da der Rechner eine Wartungsklappe mitbringt.
  Auch beim Grafikkern gibt es gegenüber dem Vorgänger Neuerungen: Die im Aspire zum Einsatz kommende HD Graphics 505 GPU basiert auf Intels Skylake Architektur (Vorgänger: Broadwell). Somit ist die 505 deutlich leistungsfähiger - auf einem insgesamt immer noch niedrigen Niveau. Die GPU unterstützt DirectX 12 und arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis zu 750 MHz. Der verbaute Speicher-Controller unterstützt den Dual-Channel-Modus. Somit würde die Leistung bei aktivem Dual-Channel-Modus noch ansteigen. Da das Aspire nur über eine Arbeitsspeicherbank verfügt, besteht diese Möglichkeit hier nicht.
  Das Aspire bringt ein paar Spiele flüssig auf den Bildschirm. Allerdings nur in niedrigen Auflösungen und mit geringen Qualitätseinstellungen. Das umfasst Titel, die nur wenige Anforderungen an die Hardware stellen. Im Windows Store finden sich unter den Casual-Titeln deutlich mehr Spiele, die für die hier verbaute Hardware gemacht sind. Akku Acer AS07B31 .
  Sonderlich viel Lärm gibt das Aspire nicht von sich. Alles andere wäre auch eine Enttäuschung - schließlich steckt leistungsschwache Hardware in dem Rechner. Im Leerlauf steht der Lüfter oftmals still. Zu hören ist dann nur das Rauschen der Festplatte. Hier kann durch den Tausch der HDD gegen eine SSD für mehr Ruhe gesorgt werden. Unter Last dreht der Lüfter kaum auf. Während unseres Stresstests messen wir einen Schalldruckpegel von lediglich 34,2 dB.

 

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Akku Asus X71SL online kaufen

Posté par guxiang le 25/12/2016

 

Knapp 600 Euro müssen für HPs Convertible auf den Tisch gelegt werden. Dafür ist eine Kombination aus Kaby-Lake-Prozessor, IPS-Bildschirm und 1-TB-fassender Festplatte zu bekommen. Interessant könnte das Gerät für einige Nutzer sein, da es aktive Eingabestifte (Active Stylus) unterstützt.
  Das HP Pavilion x360 15-bk102ng ist uns nicht unbekannt. Es handelt sich hierbei um das Schwestermodell des bereits von uns getesteten HP Pavilion x360 15-bk001ng. Unterschiede finden sich im Inneren: In unserem aktuellen Testgerät kommt ein Kaby-Lake-Prozessor zum Einsatz. Das Schwestermodell ist mit einer Skylake CPU bestückt. Zu den Konkurrenten des Pavilion zählen Geräte wie das Dell Inspiron 15 5568 und das Lenovo Yoga 510-15ISK.

Da die beiden von uns getesteten Pavilion Modelle baugleich sind, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein - außer es bestehen Unterschiede. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Pavilion x360 15-bk001ng entnommen werden.
  Wir haben der Tastatur des Skylake Schwestermodells eine schlechte Wertung verpasst. Es scheint, wir haben damals ein Montagsgerät erwischt, denn bei unserem aktuellen Testgerät sieht die Sache schon viel besser aus. Die Tasten der Tastatur bieten einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Ihr Widerstand weiß zu gefallen - das ist aber Geschmackssache. Während des Tippens gibt die Tastatur nicht nach. Die Anordnung der Tasten hat sich gegenüber dem Schwestermodell nicht geändert, d. h. einige Tasten befinden sich nicht an der gewohnten Position, z. B. die Raute-Taste. Nichtsdestotrotz liefert HP hier eine Tastatur, die die Anforderungen an den Hausgebrauch vollends erfüllt.

Der Touchscreen des Pavilion unterstützt nicht nur die Eingabe mit den Fingern, sondern auch mit aktivem Eingabestift (Active Pen). Ein entsprechender Stift liegt dem Rechner nicht bei. HP bietet auch keinen speziellen Stift als Zubehör an. Wer einen solchen Stift nutzen möchte, muss diesen separat besorgen. Wir haben es mit einem Stift des Herstellers "Hama" erfolgreich getestet. Der Touchscreen ist nicht drucksensitiv.
  Das Pavilion bringt ein 15,6-Zoll-Touchscreen-Display mit, das mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten arbeitet. Die Helligkeit des Bildschirms fällt mit einem Wert von 190,7 cd/m² viel zu niedrig aus. Gemessen am Preisniveau des Convertibles hätten wir einen Mindestwert von 250 cd/m² erwartet. Der Kontrast geht in Ordnung. Leider zeigt der Bildschirm PWM-Flimmern mit einer Frequenz von 50 Hz. Das kann auch bei unempfindlichen Personen zu Kopfschmerzen und/oder Augenproblemen führen. Akku Asus X53E .
  Im Auslieferungszustand zeigt der Bildschirm eine DeltaE-2000-Farbabweichung von 7,2. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Unter einem Blaustich leidet das Display nicht.
  HP stattet das Pavilion mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel aus. Somit ist der Bildschirm aus jeder Position heraus ablesbar. Im Freien kann das Pavilion nicht wirklich genutzt werden. Die geringe Displayhelligkeit und die reflektierende Bildschirmoberfläche stehen dem Vorhaben im Weg. Einzig bei bewölktem Himmel wäre ein Einsatz im Freien möglich.
  HP liefert mit dem Pavilion ein Convertible im 15,6-Zoll-Format. Es bietet genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsgebiete. Unser Testgerät ist für etwa 600 Euro zu haben. Zum Testzeitpunkt ist nur ein weiteres Modell verfügbar. Dieses Modell verfügt über die gleiche Ausstattung wie unser Testgerät; allerdings hat es ein rotes Gehäuse zu bieten. Die Skylake Schwestermodelle des Pavilion sind ebenfalls noch verfügbar.

Im Inneren des Pavilion findet sich der Core i5-7200U (Kaby Lake) Zweikernprozessor. Hierbei handelt sich um Intels aktuelles Mittelklasse-Modell unter den ULV-CPUs (TDP: 15 Watt). Der Prozessor sollte den Anforderungen der meisten Nutzer vollends genügen und bietet ausreichend Leistungsreserven für die nächsten Jahre. Er arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,5 GHz. Mittels Turbo ist eine Steigerung auf bis zu 3,1 GHz (beide Kerne) möglich. Die volle Rechenleistung steht im Netz- und im Akkubetrieb zur Verfügung.
  Das System werkelt rund und flüssig. Probleme sind nicht aufgetreten. Die guten Resultate in den PC Mark Benchmarks attestieren dem Rechner eine hohe Gesamtleistung, die über die Anforderungen von Office- und Internetanwendungen hinausgeht. Eine Steigerung der Leistung ist möglich. Als erstes böte sich der Tausch der HDD gegen eine SSD an. Das System würde dann flinker agieren, und Ladevorgänge würden sich verkürzen. Zudem käme der Einbau eines zweiten Arbeitsspeichermoduls in Frage. Dies würde sich positiv auf die Grafikleistung auswirken. Der Einbau eines zweiten Moduls wäre allerdings nicht ganz so einfach zu bewerkstelligen. Das Gehäuse müsste geöffnet und die Hauptplatine ausgebaut werden.
  Als Systemlaufwerk findet eine herkömmliche 2,5-Zoll-Festplatte der Firma Western Digital Verwendung. Diese arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und bietet eine Speicherkapazität von 1 TB. Die Transferraten der Platte bewegen sich auf einer normalen Höhe für 5.400er-Modelle. Akku Asus A32-M50 .
  Die Grafikausgabe absolviert Intels HD Graphics 620 Grafikkern. Dieser unterstützt DirectX 12 und arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 MHz. Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks entsprechen der Leistungsfähigkeit der verbauten GPU. Durch den Einbau eines zweiten Arbeitsspeichermoduls (= Dual-Channel-Modus aktiv) kann die Grafikleistung noch erhöht werden. Der Grafikkern kann dann mit dedizierten GPUs der Einstiegsklasse mithalten.
  Das Pavilion bringt recht viele Spiele flüssig auf den Bildschirm - in niedrigen Auflösungen und mit geringen bis mittleren Qualitätseinstellungen. Das umfasst aber nur Titel, deren Hardware-Anforderungen moderat ausfallen. So ist ein Spiel wie Mafia 3 zu keiner Zeit spielbar. Daran ändert auch der Einbau eines zweiten Arbeitsspeichermoduls nichts. Der dann aktive Dual-Channel-Modus sorgt zwar generell für einen Anstieg der Frame-Raten, im Falle von Mafia 3 wären sie aber immer noch viel zu niedrig.
  Auch bei diesem HP Rechner ist die BIOS-Funktion "Fan always on" eingeschaltet. Somit läuft der Lüfter permanent. Wird die Funktion abgeschaltet, steht der Lüfter zumindest im Leerlauf auch mal still. Bei niedrigen Drehgeschwindigkeiten ist der Lüfter kaum zu hören. Anders sieht es unter Last aus. Der maximale Schalldruckpegel liegt bei 38,8 dB - ein sehr ordentlicher Wert. Allerdings gibt der Lüfter bei höheren Drehgeschwindigkeiten ein nervendes Surren von sich.
  Unseren Stresstest durchläuft das Pavilion im Netz- und im Akkubetrieb auf die gleichen Weisen. In den ersten fünf Minuten des Tests arbeitet der Prozessor mit 2,7 GHz. Der Grafikkern geht mit 850 bis 900 MHz zu Werke. Dann wird die CPU-Geschwindigkeit auf 2,3 bis 2,4 GHz gesenkt. Gleichzeitig wird die GPU auf 950 bis 1.000 MHz beschleunigt. Von einer Erwärmung kann beim Pavilion nicht wirklich gesprochen werden. Während des Stresstests wird nur an einem Messpunkt knapp die Dreißig-Grad-Celsius-Marke überschritten.
  Im Leerlauf messen wir einen maximalen Leistungsbedarf von 9,3 Watt - ein normaler Wert für ein Gerät wie dem Pavilion. Während des Stresstests steigt die Energieaufnahme auf 32,9 Watt. Der Wert würde höher ausfallen, wenn der Prozessor mit voller Kraft arbeiten würde. Bei mittlerer Last (3D Mark 2006 läuft) passiert dies. Entsprechend fällt der Energiebedarf dann etwas höher aus. Die Nennleistung des Netzteils beträgt 45 Watt.
  Unser praxisnaher WLAN-Test simuliert die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, die Energiesparfunktionen des Notebooks sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Pavilion erreicht eine Laufzeit von 5:48 h - damit bleibt es eine knappe Stunde hinter dem Wert seines Skylake Schwestermodells (6:41 h) zurück. Akku Asus X71SL .
  HP liefert mit dem Pavilion ein Convertible im 15,6-Zoll-Format, das genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsszenarien mitbringt. Der Rechner arbeitet zumindest im Leerlauf leise und erwärmt sich über den gesamten Lastbereich hinweg kaum. An Speicherplatz mangelt es nicht: Eine 1-TB-fassende Festplatte steckt in dem Gerät. Soll die HDD durch eine SSD ersetzt werden, muss das Gehäuse geöffnet werden. Eine Wartungsklappe hat HP dem Rechner nicht spendiert. Die verbaute Tastatur erfüllt die Anforderungen an den Heimgebrauch. Die Akkulaufzeit, die das Pavilion in unserem WLAN-Test erreicht, kann nur als durchschnittlich bezeichnet werden. Für eine mobile Nutzung bietet sich das Convertible nicht an.

 

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neuen Dell J1KND Laptop Akku

Posté par guxiang le 20/12/2016

 

Das One A9s des taiwanesischen Herstellers HTC ist die deutlich günstigere Neuauflage des One A9, das wir letztes Jahr getestet haben. Ein solides Mittelklassegerät soll es sein. Im Test finden wir heraus, ob das stimmt und was gegenüber dem Vorgänger verändert wurde.

599 Euro wollte HTC für den Vorgänger HTC One A9 haben. Für diesen High-End-Preis wurde allerdings deutlich zu wenig Leistung geboten, Gehäuse und Bildschirm dagegen gefielen uns gut. Das HTC One A9s passt sich besser an die Gegebenheiten des Marktes an und ist mit 299 Euro auf dem Niveau von Mittelklassegeräten, auch hier ist die Konkurrenz mittlerweile allerdings sehr groß und stark:

Das etwas ältere OnePlus 2 ist kaum teurer und bietet zahlreiche Oberklasse-Features. Ein weiterer Preisbrecher ist das Lenovo ZUK Z2, der allerdings in Europa schwer zu bekommen ist. Das Samsung Galaxy A5 ist ein sehr ordentliches Mittelklassegerät aus diesem Preissegment, das Gigaset ME ein edler Newcomer. Und natürlich muss das HTC One A9s auch zeigen, wie es sich im Vergleich zum Vorgänger HTC One A9 schlägt, 300 Euro Preisdifferenz sind schließlich kein Pappenstiel.
  Beim HTC One A9 war das Gehäuse dem von Apples aktuellen iPhone recht ähnlich. Auch das One A9s orientiert sich am großen Vorbild, auch wenn es im Vergleich zum Vorgänger leichte Änderungen gibt: So ist unser dunkelgraues Testgerät nun mit einer matten Rückseite ausgestattet, im Gegensatz zum gebürsteten Metalllook des Vorgängers. Weitere erhältliche Farben sind Silber und Gold, hier orientiert sich HTC eher am aktuellen Mainstream und macht keine Experimente.

Die Vorderseite des Smartphones ist komplett mit Glas überzogen. Der kleine ovale Fingerabdrucksensor sitzt recht weit unterhalb des Bildschirms. Wie schon beim Vorgänger wäre hier noch Platz für mehr Bildschirmfläche gewesen. Mit 146 Millimetern in der Länge ist auch das One A9s ein ganz schön langes Smartphone. Ansonsten ist es ein bisschen breiter als der Vorgänger und mit 8 Millimetern deutlich dicker. Auch beim Gewicht hat das HTC One A9s auf 150 Gramm zugelegt.

Das Gehäuse ist stabil gebaut und lässt sich kaum verwinden, allerdings knarzt es beim Versuch deutlich vernehmbar. Druck auf den Bildschirm wird schnell im Flüssigkristall sichtbar, Druck von der Rückseite kommt nicht durch. Der Akku ist fest verbaut, das Chassis lässt sich nicht öffnen.
  Das HTC One A9 liegt mittlerweile auf dem Preisniveau des One A9s, die Ausstattung des neuen Mittelklasse-Smartphones ist aber trotz deutlich niedrigerem Einstiegspreis stellenweise sogar besser geworden: Da gibt es beispielsweise mit 3 GB Arbeitsspeicher und 32 GB Flash-Speicher ein deutliches Plus zu verzeichnen. Hier können auch nicht alle Vergleichsgeräte mithalten. Lenovos ZUK Z2 und das OnePlus 2 hingegen bieten mit 4 GB / 64 GB nochmal mehr Speicherausstattung fürs Geld. Akku Dell J1KND .

USB-OTG wird vom HTC One A9s unterstützt, man kann also externe Speichermedien anschließen. Da auch ein MicroSD-Kartenleser verbaut ist, lässt sich der Speicher auch hier nochmals um bis zu 2 TB erweitern. So große MicroSD-Karten sind derzeit aber noch nicht erhältlich. Die MicroSD-Karte lässt sich als interner Speicher formatieren, Apps lassen sich allerdings bei der Nutzung als Wechselspeicher nicht auf die MicroSD-Karte verschieben.
  Grundsätzlich setzt HTC auf Android 6.0 mit Sicherheitspatches vom 5. September, die also auch schon einige Monate alt sind. Das Gerät könnte auf Android 7 upgegraded werden, aktuell gibt es dafür allerdings keinen Termin von Seiten HTCs.

Der Hersteller ging schon immer seinen eigenen Weg bei der Software und versuchte, Android möglichst umfassend zu verbessern. Das ist grundsätzlich ehrenhaft, bringt aber auch Probleme mit sich, weil nach Einstellung der Systemupdates auch die internen Funktionen nicht mehr aktualisiert werden. HTC versucht dies seit ein paar Jahren durch das Auslagern der eigenen Funktionen in Apps zu umgehen und so einzelne Teile leichter upgraden zu können. Das bedeutet aber auch, dass einige App-Funktionalitäten sich mit den ebenfalls installierten Google-Apps überschneiden, beispielsweise HTCs Mail-App und "GMail" oder Nachrichten" und der Android-Messenger.

Mit dabei ist der ikonische BlinkFeed, den man findet, wenn man auf dem Startbildschirm nach rechts wischt. Dort werden aktuelle Nachrichten und Benachrichtigungen aus sozialen Medien zusammengefasst. Mit "Boost+" lässt sich das System bereinigen und beschleunigen. Der "Zoe Video Editor" ist ebenfalls eine HTC-typische App, die aus Bildern und Videos mit diversen Effekten einen Film zusammenstellt.

Auch lassen sich Themes auf dem Smartphone installieren, darunter auch sogenannte "Freestyle-Themes", die es erlauben, App-Symbole und Sticker frei auf dem Screen zu platzieren, ohne sich an ein vorgegebenes Raster halten zu müssen.
  Beim WLAN muss man Abstriche hinnehmen: Unterstützte das HTC One A9 noch schnelle Netzwerke nach 802.11ac, so ist beim HTC One A9s nur noch 802.11n an Bord. Das sollte für die meisten Internetanschlüsse ausreichen, das ganz schnelle Heimnetzwerk bleibt dem Smartphone aber verwehrt. 5-GHz-Netzwerke werden weiterhin unterstützt. Akku Dell 7FJ92 .

Die WLAN-Leistung zeigt sich in unserem standardisierten Test als ordentlich. Sowohl beim Senden als auch beim Empfangen erreichen wir die erwarteten Werte. Hier zeigt sich allerdings sehr deutlich der Geschwindigkeits-Unterschied zu den Geräten mit 802.11ac.

Im Praxistest zeigt sich der Seitenaufbau nahe des Routers schnell und der volle Empfang ist vorhanden. In zehn Metern Entfernung und durch drei Wände bricht der Empfang jedoch deutlich ein, es ist nur noch 1/4 des Signals vorhanden und teilweise kommt gar keine Verbindung zustande. Wenn das Signal vorhanden ist, läuft der Seitenaufbau etwas langsamer ab als direkt neben dem Router.
  Das GPS-Modul kann das Smartphone in Innenräumen nicht orten, auch in der Nähe des Fensters klappt es nicht. Im Freien allerdings werden wir recht schnell auf circa 6 Meter genau geortet, das ist eine ganz passable Genauigkeit.

Um immerhin 300 Meter unterscheiden sich die gemessenen Wegstrecken zwischen dem HTC One A9s und dem Profi-Navi Garmin Edge 500, die wir beide auf eine circa 7 Kilometer lange Fahrradtour mitnehmen. Das Garmin Edge 500 zeichnet hierbei die Wegstrecke deutlich exakter nach, für den Freizeitgebrauch reicht aber wohl auch die Genauigkeit des GPS-Moduls im HTC One A9s aus.
  Auch die Telefonapp hat HTC angepasst und überarbeitet, im Endeffekt bietet sie aber sehr ähnliche Funktionen und eine sehr ähnliche Navigation wie Googles Standard-App. Akku Dell R795X .

Die Sprachqualität ist durchschnittlich: Der integrierte Ohrhörer ist sehr laut, allerdings kommt das Gegenüber immer etwas dumpf bei uns an. Gleiches gilt für das Mikrofon: Unser Gegenüber nimmt uns etwas dumpf wahr, insgesamt gibt das Mikrofon aber die Sprache ganz gut wieder. Hintergrundgeräusche sind deutlich hörbar, die Stimme bleibt aber immer im Vordergrund und noch gut verständlich. Alles in allem gibt es deutlich schlechtere Smartphones, um zu telefonieren. Auch die Sprachausgabe per Lautsprecher ist ordentlich.

 

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Kaufen Akku HP ProBook 4515s

Posté par guxiang le 11/12/2016

 

Für das aktuelle Predator 15 setzt Acer nun auch auf die neuen Pascal-GPUs von Nvidia. Des Weiteren gibt es einige zusätzliche Funktionen, die wir bei den Vorgängern noch vermissten. Das Design des wuchtigen 15 Zoll Gaming-Notebooks ist aber nach wie vor Geschmacksache.
  Mittlerweile geht das Predator 15 von Acer in die dritte Runde. Die beiden Vorgänger (G9-591 & G9-592) konnten in unseren Tests gute Wertungen (86 bzw. 84 %) einfahren. Heute werfen wir einen Blick auf das aktuelle Predator 15 G9-593. Neben kleinen optischen Änderungen wurde hauptsächlich die Hardware aktualisiert, allen voran die Grafikkarte. Auch Acer setzt nun auf die neuen Pascal-GPUs von Nvidia.

Unsere Testkonfiguration mit der Bezeichnung Predator 15 G9-593-765Q ist aktuell das High-End-Modell der Baureihe. Für rund 2.500 Euro erhält der Käufer einen Quad-Core-Prozessor von Intel und die leistungsstarke GeForce GTX 1070 in Verbindung mit einem G-Sync Full-HD-IPS-Display (15,6 Zoll). Auch bei der Speicherausstattung muss sich der Bolide nicht verstecken, denn mit insgesamt 16 GB RAM (DDR4-2400) und einer Dual-Speicherlösung bestehend aus einer 512 GB großen SSD samt 1-TB-HDD ist man gut aufgestellt.

Mittlerweile bieten alle namhaften Hersteller ihre Gaming-Notebooks mit den neuen Pascal-Grafikkarten an und wir konnten die meisten bereits testen. Zu den 15,6-Zoll-Konkurrenten gehören das MSI GT62VR, das Asus ROG Strix GL502VS, das Schenker XMG P507 und das Aorus x5 v6. Das Alienware 15 R3 ist ebenfalls ein passender Rivale, dem im Zuge des Pascal-Updates gleich ein komplett neues Gehäuse spendiert wurde, doch wir konnten den Gaming-Sprössling von Dell bisher noch nicht testen. Akku HP ProBook 4515s .
Am sehr aggressiven Design mit den roten Zierelementen und der roten Beleuchtung hat sich mit dem Update nicht viel verändert. Lediglich im Heckbereich wurden die Lüftungsgitter etwas umgestaltet. Hier muss man aber schon beide Geräte gegenüberstellen, um die Unterschiede zu sehen.

Auch nach dem Aufklappen des Bildschirms wird es nicht unbedingt besser. Die WASD- sowie die Pfeiltasten sind rot abgesetzt, das Touchpad leuchtet und auch die Makrotasten sowie der Power-Button leuchten immer rot – selbst wenn man die Farben der Tastatur ändert. Uns persönlich gefällt das Design nicht, doch über den Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.

Richtig gut fällt weiterhin die Stabilität der dicken Baseunit aus, der Druck nur wenig ausmacht. Etwas mehr Vorsicht muss man beim Bildschirm walten lassen. Dieser lässt sich recht leicht verwinden und auch Druck von hinten führt zu Wellenbildung auf dem Panel. Der maximale Öffnungswinkel liegt bei ausreichenden 140 Grad.

Trotz des hohen Gewichts setzt Acer "nur" auf ein Kunststoffgehäuse. Dank der leichten Soft-Touch-Oberflächen wirkt das Gehäuse aber dennoch wertig. Auf der Unterseite gibt es zwar eine Wartungsklappe, doch die Lüfter und der Akku sind nicht zugänglich. Störend waren zudem die vielen Aufkleber auf der Handballenauflage.
  Der Blick auf unseren Größenvergleich zeigt ganz deutlich das wuchtige Gehäuse des Acer Predator 15 G9. Es nimmt mit Abstand die größte Stellfläche ein und gehört außerdem zu den dicksten Modellen im Vergleich. Mit einer Bauhöhe von 3,9 cm sowie einem Gewicht von 3,7 kg (+900 Gramm für das Netzteil) ist das Testgerät nicht wirklich mobil. Akku HP ProBook 4510s .
  Auf der Höhe der Zeit ist das Predator 15 G9-593 bei der Anschlussausstattung. Acer integriert hier nicht nur vier reguläre USB-3.0-Anschlüsse, sondern auch einen modernen USB 3.1 Type-C-Stecker (Gen. 2) samt Thunderbolt-3-Unterstützung. In Verbindung mit dem HDMI-2.0-Ausgang und dem DisplayPort lassen sich somit bis zu drei externe Monitore (bis zu 4K) anschließen, wobei Nvidia Surround und G-Sync unterstützt werden.

Probleme konnten wir im Test keine feststellen. Die Ports sind ordentlich auf die beiden Seiten aufgeteilt, da das Heck komplett von der Kühlung beansprucht wird. Lediglich die beiden USB-Anschlüsse auf der linken Seite sind recht eng beisammen, hier könnte es bei dicken USB-Sticks oder Kabeln zu Problemen kommen.
  Wie schon bei den Vorgängern setzt Acer wohl auf den identischen Kartenleser, der leider nicht sehr schnell arbeitet. In Verbindung mit unserer Referenzkarte von Toshiba (Exceria Pro SDXC UHS-II 64 GB, bis zu 260 MB/s) ermitteln wir lediglich Werte zwischen 79-89 MB/s. Das ist jedoch auch bei der Konkurrenz der Fall, einzig das MSI GT62VR ist mit bis zu 190 MB/s deutlich schneller.
  Acer verwendet bei den Kommunikationsmodulen weiterhin Produkte von Qualcomm/Atheros. Um kabelgebundene Verbindungen kümmert sich die Gigabit-Ethernet-Karte e2400. Das Funkmodul Wireless-n/a/ac 1535 unterstützt alle gängigen Standards samt Bluetooth 4.1. Aufgrund von vielen Optimierungen ist das Modul vor allem bei Gaming-Notebooks beliebt. Für weitere Informationen möchten wir gerne auf unseren Testbericht des 1535-Moduls verweisen.

In unserem standardisierten WLAN-Test mit dem Router Linksys EA8500 (1 Meter entfernt) gibt sich das WLAN-Modul keine Blöße und erreicht 670 Mbit/s (Empfangen) bzw. 608 Mbit/s (Senden) der theoretisch möglichen 866 Mbit/s. Hier gibt es also keine Einschränkungen. Akku HP ProBook 4710s .
  Acer liefert das Predator 15 G9 mit einer recht sauberen Installation von Windows 10 Home 64 Bit aus. Es gibt zwar die üblichen Verdächtigen wie beispielsweise eine Testversion von Office 365, doch nichts wirklich Störendes.

 

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Ersatz Akku Lenovo Thinkpad W500

Posté par guxiang le 06/12/2016

 

Asus packt viel Gaming Power in ein schlankes 17,3-Zoll-Notebook. Übermäßig viel Lärm bzw. Hitze produziert der Rechner aber trotzdem nicht. Aufgrund der deaktivierten integrierten GPU benötigt der Rechner im Leerlauf mehr Energie als nötig wäre.
  Asus hat mit dem GL702VM ein schlankes Gaming-Notebook im 17,3-Zoll-Format im Sortiment. Im Inneren findet sich neben Intels Vierkernprozessor der Skylake Generation auch ein GeForce GTX 1060 Grafikkern von Nvidia. Letzterer kann gegenüber seinem Vorgänger (GeForce GTX 960M) ein deutliches Leistungsplus verbuchen. Somit ist man mit dem Asus Rechner für alle aktuellen Spiele und die Titel der kommenden Jahre gerüstet. Zu den Konkurrenten des GL702VM zählen Geräte wie das HP Omen 17, das MSI GS73VR 6RF, das Gigabyte P57X v6.
  Asus verwendet ein schwarzes, recht schlankes Gehäuse. Highlights werden durch rote Elemente gesetzt. Der Großteil des Gehäuses ist aus Kunststoff gefertigt. Lediglich die Deckelrückseite besteht aus gebürstetem Metall. Die Rückseite ist recht anfällig für Fingerabdrücke. Auch die Oberseite der Baseunit ist mit einer Textur versehen, die gebürstetes Metall simuliert. Der Akku ist fest verbaut. Eine Wartungsklappe bringt der Rechner nicht mit. Um an die Hardware zu gelangen, müsste die Unterschale demontiert werden. Dazu später mehr.

Alles in allem zeigt sich das Gerät gut gefertigt. Die Spaltmaße stimmen. Einzige Auffälligkeit: Auf der linken und rechte Seite des Deckels ist ein Materialüberstand des Displayrahmens zu spüren. Die Baseunit kann neben beiden Seiten der Tastatur und unterhalb des Touchpads etwas durchbogen werden. Zudem ist die Baseunit für unseren Geschmack zu leicht verdrehbar. Hier erwarten wir von einem Gerät dieser Preisklasse eine größere Steifigkeit. Der Deckel kann auch ein wenig verdreht werden; es zeigen sich dabei aber keine Bildveränderungen. Letztere entstehen bei Druck auf die Deckelrückseite - allerdings nur an einigen wenigen Stellen. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist möglich.
  Die Abmessungen und das Gewicht des Asus Rechners bewegen sich auf einer Höhe mit denen eines Konkurrenten wie dem MSI GS73VR 6RF. Geräte wie das HP Omen 17 und das Gigabyte P57X v6 fallen größer und schwerer aus, da deren leistungsfähigere Grafikkerne massivere Kühler und mehr Volumen zur Luftzirkulation benötigen.
  Asus liefert eine gute Auswahl an Schnittstellen mit: Drei USB-3.0-Steckplätze (Type A) befinden sich an Bord. Dazu gesellen sich zwei Videoausgänge und ein Thunderbolt-3-Steckplatz. Somit könnten bis zu drei Monitore an den Rechner angeschlossen werden. Die Anordnung der Steckplätze weiß zu gefallen. Diese befinden sich in den hinteren Bereichen beider Seiten. Akku Lenovo ThinkPad X300 .
  Der Speicherkartenleser des GL702VM gehört zu den schnelleren Modellen. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 84,6 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 72,6 MB/s absolviert. Die Lesegeräte der Konkurrenten bewegen sich auf Augenhöhe - eine Ausnahme stellt das MSI GS73VR 6RF dar. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II).
  Der Asus Rechner bringt ein WLAN-Modul mit, das einen Chip (7265) der Firma Intel trägt. Dieser unterstützt neben den WLAN-Standards 802.11a/b/g/n auch den schnellen ac-Standard. Die von uns unter optimalen Bedingungen (keine weiteren WLAN-Geräte in der näheren Umgebung, geringer Abstand zwischen Notebook und Server-PC) ermittelten Übertragungsgeschwindigkeiten fallen hervorragend aus. Auch in dieser Beziehung bewegen sich die Werte der Konkurrenten weitgehend auf dem gleichen Niveau. Für drahtgebundene Netzwerkverbindungen ist ein Gigabit-Ethernet-Chip aus Realteks RTL8168/8111 Familie zuständig. Vertreter dieser Serie treffen wir in ganz vielen Notebooks an. Der Chip erledigt seine Aufgaben reibungslos.
  Mit den von der Webcam erzeugten Bildern (maximale Auflösung: 1.280 x 720 Bildpunkte) ist kein Blumentopf zu gewinnen - die Bilder sind verwaschen und unscharf.
  Asus legt dem Rechner eine USB-Maus bei. Zudem bringt unser Testgerät eine Treiber-DVD mit, da kein Windows Betriebssystem vorhanden ist. Darüber hinaus sind die üblichen Dokumente (Schnellstartposter, Garantieinformationen) vorhanden.

Um an die Hardware zu gelangen, muss die Unterschale des Rechners demontiert werden. Dazu werden die Schrauben auf der Unterseite entfernt. Anschließend wird die Unterschale mit Hilfe eines Fugenglätters abgelöst. Dann besteht Zugriff auf die Arbeitsspeicherbänke, die Festplatte, den freien M.2-Steckplatz, die drei Lüfter, die BIOS-Batterie, das WLAN-Modul.
  Asus stattet das GL702VM mit einer zweijährigen Garantie aus - inklusive Abholservice. Der Zeitraum kann auf drei Jahre erweitert werden. Dafür werden etwa 70 Euro fällig.
  Asus bestückt das GL702VM mit einer rot beleuchteten Chiclet-Tastatur aus. Die Beleuchtung kennt drei Helligkeitsstufen, die sich mit Hilfe zweier Funktionstasten auswählen lassen. Die flachen Tasten verfügen über einen mittleren Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Für unseren Geschmack dürfte ihr Widerstand noch einen Tick straffer ausfallen. Während des Tippens gibt die Tastatur in der Mitte nach. Dadurch entsteht ein etwas schwammiges Tippgefühl. Für Vielschreiber ist die verbaute Tastatur nicht gemacht. Den Ansprüchen an den Hausgebrauch genügt sie. Akku Lenovo ThinkPad X230 .

Das multitouchfähige Clickpad nimmt eine Fläche von etwa 10,5 x 7,3 cm in Beschlag. Somit steht viel Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die diversen Gesten können individuell im Konfigurationsmenü des Pads ein- und ausgeschaltet werden. Die glatte Oberfläche des Pads behindert die Finger nicht beim Gleiten. Es reagiert auch in den Ecken auf Eingaben. Das Pad verfügt über einen kurzen Hub und einen deutlich hör- und fühlbaren Druckpunkt. Das Clickpad kann für handschriftliche Eingaben genutzt werden. Dafür stellt Asus die Software "Touchpad Handwriting" bereit.

Einem Problem sind wir begegnet: Die Funktion der rechten Maustaste arbeitet nicht zuverlässig. Mal arbeitet sie, nach dem nächsten Start des Rechners wieder nicht. Einen Grund für dieses Verhalten konnten wir nicht finden. Eine Neuinstallation des Treibers vermochte das Problem nicht lösen, es tritt auch beim 15,6-Zoll-Schwestermodell des GL702VM - dem Asus GL502VM (ein Test zu diesem Gerät erscheint in den nächsten Tagen auf  - auf. Somit scheint es sich nicht um einen einmaligen Fehler zu handeln, der nur unser aktuelles Testgerät betrifft.
Das GL702VM bringt ein mattes 17,3-Zoll-Display mit, das über eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten verfügt. Laut der Asus Webseite sind keine anderen Displaytypen verfügbar. Die Helligkeit (311,9 cd/m²) des Bildschirms weiß zu gefallen. Der Kontrast (652:1) sollte höher ausfallen. Positiv: Das Display zeigt zu keiner Zeit PWM-Flimmern.

Der Bildschirm unterstützt Nvidias G-Sync Technologie. Hierdurch werden die Bildwiederholraten von Display und GPU dynamisch aneinander angepasst. So soll - insbesondere bei Computerspielen - ein möglichst flüssiges Bild ohne Darstellungsfehler erzeugt werden.
  Das Display des GL702VM zeigt im Auslieferungszustand eine DeltaE-2000-Farbabweichung von 6,3. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Unter einem Blaustich leidet der Bildschirm nicht. Durch die Verwendung des von uns bereitgestellten Farbprofils kann für eine Verbesserung der Farb- und Graustufendarstellung gesorgt werden. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB sind nicht abbildbar. Die Abdeckungsraten betragen 55 Prozent (AdobeRGB) bzw. 83 Prozent (sRGB).
  Asus stattet den Rechner mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel aus. Somit ist der Bildschirm aus jeder Position heraus ablesbar. Das Notebook kann durchaus im Freien genutzt werden, allerdings sollte die Sonne nicht allzu hell strahlen. Akku Lenovo Thinkpad W500 .
  Asus liefert mit dem GL702VM ein 17,3-Zoll-Gaming-Notebook, das alle aktuellen Spiele flüssig auf den Bildschirm bringt. Uns liegt das günstigste (1.399 Euro) Modell der Reihe vor. Auf ein Windows Betriebssystem muss hier verzichtet werden. Wer knapp 1.800 Euro investiert, bekommt das Top-Modell der Reihe samt SSD, HDD und 16-GB-Arbeitsspeicher.

 

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neuen Akku Dell Latitude E6410

Posté par guxiang le 30/11/2016

 

Das MacBook Pro 13 mit der Touch Bar ist Apples neues 13-Zoll-Flagship-Modell. Neben der offensichtlichen OLED-Leiste oberhalb der Tastatur gibt es aber noch weitere Unterschiede gegenüber dem Einstiegsmodell mit den herkömmlichen Funktionstasten. Lohnt sich der happige Aufpreis von 300 Euro?
  Update 28.11: Temperaturen, Stresstest, Gaming-Benchmarks und Videolaufzeit
  Nachdem wir nun bereits zwei neue MacBook Pros testen konnten (MacBook Pro 15 und MacBook Pro 13 ohne Touch Bar), ist nun auch endlich das MacBook Pro 13 mit der Touch Bar bei uns angekommen. Abgesehen von der OLED-Leiste oberhalb der Tastatur, die nun die herkömmlichen Funktionstasten ersetzt, gibt es aber noch weiter Unterschiede zu dem Einstiegsmodell. Dazu gehören beispielsweise zwei weitere Thunderbolt-3-Anschlüsse und auch ein etwas kleinerer Akku (49,2 vs. 54,5 Wh). Zudem besitzt das Touch-Bar-Modell etwas schnellere Prozessoren mit einer schnelleren Intel-Iris-GPU. Auf neue Kaby-Lake-Chips muss aber auch das MBP 13 Touch Bar vorerst verzichten.

Dieses Testgerät wurde von uns ebenfalls regulär in Apples Online-Shop bestellt (kein Pressesample). Wir haben uns dabei für die kleinste Konfiguration entschieden, die mit 1.999 Euro jedoch alles andere als günstig ist. Dafür bekommt man einen 2,9 GHz schnellen Intel-Core-i5-Prozessor (Dual-Core) samt der Iris-550-GPU. Ansonsten gibt es leistungstechnisch aber keine großen Unterschiede. Interessant ist allerdings der innere Aufbau, denn der unterscheidet sich fast komplett von dem 13-Zoll-Model ohne Touch Bar. Wir verweisen hier auf die Kollegen von iFixit, die bereits beide Modell auseinandernehmen konnten.
  Abgesehen von den Unterschieden zu dem MacBook Pro 13 ohne Touch Bar und dem Vorgänger (der immer noch erhältlich ist), interessiert uns natürlich vor allem, ob sich die neue dynamische OLED-Leiste oberhalb des Displays auch wirklich produktiv einsetzen lässt, oder ob es sich nur um ein Gimmick handelt, welches die Arbeitsabläufe im Alltag eher verkompliziert.
  Die Anschlussausstattung des neuen MacBook Pro gehört wohl zu den meist diskutierten und kritisierten Veränderungen. Apple setzt bei dem neuen MBP 13 mit Touch Bar auf gleich vier Thunderbolt-3-Anschlüsse. Diese sind schnell und extrem vielseitig, in der näheren Zukunft wird man den Alltag aber vermutlich kaum ohne (teure) Adapter überstehen. Im Gegensatz zum größeren MacBook Pro 15 scheint es bei den Thunderbolt-Anschlüssen aber einen Unterschied zu geben, da laut Apple nur die beiden Anschlüsse auf der linken Seite die volle Thunderbolt-3-Bandbreite bieten. Die beiden rechten Stecker arbeiten hingegen nur mit der halben Geschwindigkeit. Abschließend gibt es auf der rechten Seite noch den klassischen 3,5-mm-Anschluss. Akku Dell Latitude E6410 .

Obwohl die Anschlüsse natürlich sehr vielseitig einsetzbar sind, hätten wir eine etwas weniger radikale Änderung bevorzugt, denn selbst Apples eigene Hardware, beispielsweise ein iPhone oder ein iPad, lässt sich ohne Adapter nicht mit dem Laptop verbinden. Nachfolgend einige Beispiele für die Adapter: USB-C auf USB-A Adapter: 25 Euro, Thunderbolt 3 auf Thunderbolt 2 (mini DisplayPort): 59 Euro, USB-C auf Gigabit Ethernet: 39,95 Euro.

Wie wir zuvor bereits erwähnt haben unterscheiden sich die beiden neuen 13-Zoll-Modelle des MacBook Pro beim inneren Aufbau. Tatsächlich ist das MacBook Pro 13 mit Touch Bar eher eine kleine Version des MacBook Pro 15. Beispielsweise unterscheiden sich die Kühlung, die Position der Lautsprecher, die Akkus usw.
  Aufgrund des zusätzlichen Displays und der verlöteten Komponenten – auch die SSD ist hier verlötet – fallen die Wartungsmöglichkeiten noch einmal deutlich schlechter aus als zuvor. Wenn man die Unterseite mit der Hilfe eines Pentalobe-Schraubendrehers entfernt hat, kann man praktisch nur noch die Lüfter reinigen. Einen Überblick über alle verbauten Komponenten bietet der Teardown der Kollegen von iFixit, aus dem auch das nachfolgende Bild stammt.
  Apple gewährt auf das MacBook Pro 13 eine einjährige Garantie. Zusätzlich gilt in Europa natürlich die zweijährige Gewährleistung. Gegen Aufpreis (249 Euro) lässt sich die Garantie auf drei Jahre erweitern (inklusive Telefon-Support).

Erwartungsgemäß unterscheiden sich die beiden 13,3 Zoll großen IPS-Displays der neuen MacBook Pros nicht voneinander. Zwar ist die Panel-Bezeichnung nicht identisch (APPA033 vs. APPA034), doch unsere Messergebnisse sind sehr ähnlich. Hier sieht man auch deutlich den Unterschied zu dem Vorgänger: Zwar liegt die Auflösung unverändert bei 2.560 x 1.600 Pixel (227 ppi), doch die neuen Modelle sind mit rund 550 cd/m² deutlich heller als bisher und überstrahlen auch die Windows-Konkurrenz deutlich. Das Modell ohne Touch Bar leuchtet noch ein wenig heller, doch die Unterschiede lassen sich mit der normalen Streuung der Produktion erklären.Akku Dell Latitude E6510 .

Wer oft in dunklen Umgebungen arbeitet wird sich zudem über die geringe minimale Helligkeit von nur 6,1 cd/m² freuen. Kehrseite der hohen Helligkeit ist jedoch der hohe Schwarzwert von 0,56 cd/m², weshalb das Kontrastverhältnis mit etwa 1.000:1 weiterhin auf dem (guten) Niveau des Vorgängers liegt. Einige Konkurrenten, beispielsweise das Dell XPS 13 (1.489:1), bieten hier allerdings bessere Ergebnisse. Trotz der enormen Helligkeit, die auch abseits der Steckdose zur Verfügung steht, fällt die Ausleuchtung mit 90 Prozent sehr gut aus.
  Wie schon bei dem Modell ohne Touch Bar ist die Farbdarstellung im Auslieferungszustand sehr gut. Die durchschnittlichen DeltaE-2000-Abweichungen gegenüber dem P3-Referenzfarbraum liegen bei lediglich 1,4 für die Farben bzw. 1,8 für die Graustufen. Das es auch keinen Ausreißer gibt, der die wichtige Grenze von 3 überschreitet, ist eine Kalibrierung des Displays nicht erforderlich.
  Das IPS Display ist in unseren Tests nicht besonders schnell, gefällt aber durch den Verzicht auf PWM Ansteuerung. Selbst in niedrigster Helligkeitsstufe messen wir keinerlei Fluktuationen der Helligkeit. Auch die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur verwendet anscheinend kein PWM. Nur die Touchbar dürfte (OLED typisch) per PWM gedimmt werden. Unser Oszilloskop zeigt ein eindeutiges Signal.
Die beiden 13-Zoll-Modelle des neuen MacBook Pro sind mit unterschiedlichen Komponenten erhältlich. Prinzipiell bekommt die Version mit Touch Bar schnellere Komponenten. Das äußert sich bei dem Prozessortakt (2,0 vs. 2,9 GHz für die Standardmodelle), der Grafikkarte (Intel Iris Graphics 540 vs. 550) und der Geschwindigkeit des Arbeitsspeichers (LPDDR3-1866 vs. LPDDR3-2133).

Allerdings gibt es für das MacBook Pro 13 keine Quad-Core-Prozessoren oder dedizierte Grafikkarten. Diese sind dem größeren MacBook Pro 15 vorbehalten. Die Speichergrößen unterscheiden sich bei den einzelnen Modellen nicht und optional sind 16 GB RAM bzw. maximal 1-TB-SSD-Speicher möglich, doch die Aufpreise sind enorm. In der Maximalausstattung mit Core-i7-Prozessor, 16 GB RAM und der 1-TB-SSD werden 3.299 Euro fällig.
  Der Dual-Core-Prozessor unseres Testgerätes trägt die Bezeichnung Core i5-6267U. Im Gegensatz zu den sehr beliebten ULV-Prozessoren mit einer TDP von 15 Watt darf dieser Prozessor bis zu 28 Watt verbrauchen und bekommt somit mehr Spielraum für den Takt und die integrierte Grafikkarte. Der Prozessor stammt noch aus der Skylake-Generation, die im September 2015 vorgestellt wurde. Die neuen Kaby-Lake-CPUs sind noch nicht in 28-W-Konfigurationen verfügbar, und werden daher vermutlich erst für den nächsten Refresh berücksichtigt. Auffällig ist der hohe Grundtakt von 2,9 GHz (Turbo bis zu 3,3 GHz), womit der Chip gerade bei der Belastung von beiden Kernen einen Vorteil gegenüber den herkömmlichen ULV-Modellen haben sollte. Akku Dell Latitude E6400 .

Bei unseren ersten Tests mit Cinebench R15 unter macOS liefert der Prozessor eine sehr gute und vor allem konstante Vorstellung ab. Nach 20 Durchläufen (Schleife) liegen die Ergebnisse im Multi-Test zwischen 339-335 Punkten (Durchschnitt 338), wobei die maximale Punktzahl auch im 10. Durchlauf erreicht wird. Throttling ist in diesem Fall also kein Problem. Damit liegt der Prozessor rund 10 % vor dem Core i5 im MacBook Pro 13 ohne Touch Bar.

 

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Laptop Akku HP ProBook 6545b

Posté par guxiang le 26/11/2016

 

Das Wileyfox Spark+ versucht mit klassischen Tugenden wie einem austauschbaren Akku, einer Dual-SIM-Funktion sowie einem microSD-Karten-Slot im Niedrigpreissegment zu wildern. Starke Gegner dürften den Siegeszug jedoch erschweren.
  Das noch junge britische Unternehmen Wileyfox bringt mit dem Spark+ ein neues Smartphone der 150-Euro-Klasse auf den Markt. Es ist mit einem 5-Zoll-IPS-Bildschirm, 2 GB RAM und 16 GB internem Speicher ausgestattet. Darüber hinaus hat es einen wechselbaren Akku, zwei Micro-SIM-Karten-Slots sowie einen microSD-Steckplatz zu bieten. Innerhalb der Modellreihe handelt es sich um das mittelpreisige Gerät. Käufer des günstigeren Basismodells müssen eine deutlich reduzierte Speicherausstattung in Kauf nehmen, während das teurere Modell über ein größeres Display verfügt. Als Betriebssystem kommt das Android-6-basierte Cyanogen OS zum Einsatz.

Das Testgerät ist aktuell ausschließlich beim Hersteller selbst oder über den Online-Händler Amazon zu einem Preis von 149 Euro erhältlich. Damit steht es in direkter Konkurrenz zu vielen anderen Einsteiger-Smartphones wie dem ZTE Blade V7 lite, dem TP-Link Neffos C5 oder dem Archos 50 Power. Auch das Lenovo Moto G4 Play sowie das HTC Desire 530 gehören zu den Mitbewerbern.
  Zwar besteht das Gehäuse des Wileyfox Spark+ vollständig aus Kunststoff, der Stabilität tut dies aber keinen Abbruch: Verwindungsversuchen widersetzt es sich von einem leichten Knistern begleitet standhaft. Die Rückseite – beim Testgerät in „Sandstein-Schwarz“ gehalten – kann vollständig abgenommen werden. Darunter befinden sich der wechselbare Akku sowie die drei Karten-Slots. Auf der leicht rauen Oberfläche der Abdeckung sind Fingerabdrücke kaum zu sehen, zudem fühlt sie sich angenehm an. Mittig ist dort auch das stilisierte kupferfarbene Fuchsemblem des Herstellers zu finden.

Zum Schutz vor Kratzern kommt auf der Vorderseite Dragontrail Glas zum Einsatz, das an den Rändern minimal abgerundet wurde. Da hier aber ohnehin der – ebenfalls gut abgerundete – Kunststoff-Rahmen zu spüren ist, ist das 2,5D-Glas eher ein optisches Design-Element. Akku HP ProBook 6540b .

Mit Abmessungen von 8,65 x 143 x 70,4 Millimetern sowie einem Gewicht von 134,5 Gramm fügt sich das Spark+ gut in den klassenüblichen Rahmen ein.
  Ein großer Pluspunkt des Testgeräts ist, dass sich der Nutzer dank dreier Karten-Slots nicht zwischen der Dual-SIM-Funktion und einer Speichererweiterung entscheiden muss. Zwar werden offiziell nur microSD-Karten mit einem Fassungsvermögen von bis zu 32 GB unterstützt, tatsächlich hatten wir mit einer 64-GB-Karte aber keinerlei Probleme. Intern stehen 16 GB Speicherplatz zur Verfügung, wobei davon im Auslieferungszustand nur noch rund 10,7 GB frei genutzt werden können.

Der manchmal etwas hakelige Micro-USB-Anschluss unterstützt leider kein USB-OTG. Zudem ist die drahtlose Bildübertragung nur via Chromecast, nicht jedoch Miracast möglich. Darüber hinaus fanden wir es schade, dass der integrierte Kompass bei unserem Testgerät nicht funktionierte.

Das Smartphone besitzt eine kleine Benachrichtigungs-LED, die jedoch nur in den Farben Rot und Grün leuchten kann. Wie in der Einsteigerklasse üblich fehlt dem Spark+ ein Fingerabdrucksensor – ein ZTE Blade V7 lite hat diesen trotz eines ähnlichen Preises aber bereits mit an Bord.
  Als Betriebssystem kommt Cyanogen OS in der Version 13 zum Einsatz, das auf Android 6.0.1 basiert. Bis auf ein spezielles Design-Paket, welches optional angewendet werden kann, hält sich Wileyfox mit Software-Anpassungen zurück, sodass auch keine überflüssigen Programme vorinstalliert sind. Im Vergleich zu Stock Android kann das System dank vieler Zusatzoptionen noch stärker individualisiert werden. Praktisch ist auch die Funktion, zwischen der aktuellen und der zuletzt genutzten App mittels eines langen Drucks auf die rechte Navigationstaste hin- und her springen zu können.
  Beide SIM-Steckplätze des Wileyfox Spark+ unterstützen grundsätzlich LTE CAT 4 (150 Mbit/s Download, 50 Mbit/s Upload), wobei stets nur eine SIM-Karte für die Datenverbindung zuständig ist. An der Empfangsstärke gab es im urbanen Umfeld subjektiv nichts zu bemängeln.

Entgegen der offiziellen Spezifikationen funkt unser Testgerät nicht nur im 2,4-GHz-Frequenzbereich, sondern stellt auch Verbindungen mit 5-GHz-Netzwerken her. Allerdings ist die Reichweite dabei sehr begrenzt und deutlich schlechter als beim Betrieb im 2,4-GHz-Band. Mit maximal 87,1 Mbit/s beim Empfang und 74,2 Mbit/s beim Senden von Daten erreicht das Spark+ mit unserem Referenzrouter Linksys EA8500 eine für das Einsteigersegment akzeptable Leistung. An viele Mittelklasse-Smartphones, wie beispielsweise das Lenovo Moto Z Play, kann es aber nicht heranreichen. Für die drahtlose Nahfeldkommunikation steht zudem Bluetooth in der Version 4.1 zur Verfügung.
  Laut der App „GPS Test“ glänzt das Spark+ im Freien mit einer extrem genauen Ortung, die bis auf einen Meter genau erfolgen soll. In einem Innenraum wurde immerhin noch eine Genauigkeit von vier Metern angezeigt. Der Kontakt zum Satellitennetzwerk erfolgte dabei stets zügig. Akku HP ProBook 6545b .

Doch wirken sich diese fabelhaften Werte im Praxiseinsatz aus? Um dies herauszufinden, haben wir das Smartphone mit auf eine Radtour genommen, die wir parallel mit dem GPS-Fahrradcomputer Garmin Edge 500 aufgezeichnet haben. Dabei hinterließ das Spark+ einen brauchbaren Eindruck, auch wenn an manchen schwierigen Stellen – beispielsweise der Unterführung im Bereich der Bahngleise oder der Flussüberquerung – Abweichungen von der tatsächlichen Fahrtstrecke zu erkennen sind. Grobe Ausrutscher gab es jedoch nicht, sodass dem Spark+ eine für Navigationszwecke allemal ausreichende GPS-Performance attestiert werden kann.
  Als Telefon-App kommt bei Cyanogen OS zwar nicht die Standard-Version von Android Marshmallow zum Einsatz, dennoch sind die Funktionen trotz des anderen Layouts weitestgehend identisch. Das Programm ist in drei Tabs unterteilt: Einen Ziffernblock, eine Anrufliste sowie einen Direktzugriff aufs Telefonbuch, der im oberen Bereich auch Favoriten und eine Suchleiste bereithält. Zusätzlich kann das „truecaller“-Feature aktiviert werden, welches die Identifizierung von unbekannten Anrufern ermöglichen soll.

Beim normalen Telefonieren waren die Stimmen beider Gesprächsteilnehmer störungsfrei und gut verständlich. Dass es sich beim Testgerät lediglich um ein Einsteiger-Smartphone handelt, war höchstens am etwas dumpfen Klang zu erkennen. Wird der integrierte Freisprecher genutzt, ist zwar eine leichte Verschlechterung des Klangs wahrnehmbar, die Verständlichkeit bleibt aber auf beiden Seiten gewährleistet, solange sich der Wileyfox Nutzer in einer ruhigen Umgebung befindet.
  Die Hauptkamera des Wileyfox Spark+ bietet eine Auflösung von rund 13,4 Megapixeln und eine Blende von f/2.8. Bei Tageslicht gefallen die Fotos angesichts der niedrigen Preisklasse des Testgeräts mit einer relativ guten Detailwiedergabe und zufriedenstellender Bildschärfe. Vor allem bei der Darstellung von filigraner Vegetation werden aber erste Schwächen sichtbar (Szene 1). Bei weniger idealen Bedingungen addieren sich mehrere Probleme, die die Bildqualität negativ beeinflussen: So gelingt dem Autofokus das Scharfstellen nicht immer zuverlässig, das Bildrauschen nimmt deutlich zu, und wegen des fehlenden Bildstabilisators verwackeln viele Aufnahmen (Szene 3).

Die vorderseitige Webcam hat mit 8 Megapixeln ebenfalls eine hohe Auflösung spendiert bekommen, besitzt im Gegensatz zur Hauptkamera aber keinen Autofokus. Fotos im Freien zeigen viele Details, allerdings werden diese bei wenig Umgebungslicht ein Opfer der Rauschunterdrückung. Akku HP ProBook 4710s .

Videos zeichnet die Hauptkamera in Full-HD-Auflösung auf. In hellen Umgebungen überzeugen die Filme mit guter Bildqualität, sobald die Funktion aber unter weniger idealen Bedingungen genutzt wird, verschlechtern sich die Ergebnisse deutlich. Bis auf die etwas niedrigere Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln ist das grundsätzliche Verhalten der Webcam bei Videoaufnahmen dem der Hauptkamera sehr ähnlich.

 

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Laptop Akku HP COMPAQ 8510p

Posté par guxiang le 04/11/2016

 

Mit dem Axon 7 schickt sich ZTE an, nach der Smartphone-Krone zu greifen. Neben Top-Leistung und toller Ausstattung beeindruckt der 5,5 Zoll große High-End-Androide im Test auch durch sein Dolby-Atmos-Soundsystem, das einen raumfüllenden Klang erzeugt.

Der chinesische Hersteller ZTE setzt mit dem Axon 7 zu einem großen Wurf an. Ausgestattet mit Top-Hardware soll das 5,5 Zoll große Smartphone die Oberklasse aufmischen. Womöglich hat ZTE beim direkten Nachfolger des Axon Elite deshalb auch die Versionsnummer gleich um mehrere Generationen nach vorne gesetzt, damit zahlenmäßig der Vergleich zu potenziellen Konkurrenten wie dem Samsung Galaxy S7 oder dem Apple iPhone 7 stimmt. Ein Blick in die Ausstattungstabelle zeigt, dass das nicht zu hoch gegriffen sein könnte.

Auf dem ZTE Axon 7 läuft mit dem Snapdragon 820 MSM8996 das aktuelle SoC-Spitzenmodell von Qualcomm, das auf 4 GB RAM und 64 GB internen Speicher zurückgreifen kann. Android 6.0.1 dient als Betriebssystem, das auf einem 5,5-Zoll-AMOLED-Display mit der QHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel in Szene gesetzt wird. Weitere Hardware-Zutaten sind Dual-SIM, ein USB-Port vom Typ C mit Qualcomm Quick Charge 3.0, NFC sowie eine 20-Megapixel-Hauptkamera. Eindeutig im Vordergrund steht aber der bei Smartphones wohl bisher unerhört gute Klang: Die Stereo-Lautsprecher unterstützen Dolby Atmos und können damit auch virtuellen Surround-Sound produzieren.

ZTE kleidet sein High-End-Smartphone in ein 7,9 Millimeter dünnes Gehäuse aus Aluminium, das trotz seiner 5,5 Zoll großen Bildschirmdiagonale eine fast schon filigrane und schlichte Erscheinung ist. Maßgeblichen Anteil daran hat die an den breiten Seiten extradünne Display-Einfassung, mit der das Smartphone frontal betrachtet ein wenig so aussieht, als würde es nur von den kopf- und fußseitig angeordneten schmalen Lautsprechern an Ort und Stelle gehalten. Akku HP COMPAQ 8510p .

Beim Chassis, das ZTE in den Farben Gold und Grau anbietet, dreht sich alles um das Thema Rundungen – und damit meinen wir natürlich die Designsprache. Egal, wohin man beim Axon 7 schaut, harte Kanten oder Übergänge sucht man vergebens. Der 16:9-Bildschirm fällt seitlich leicht zu den Ecken hin ab und geht so elegant in das Chassis über, bei dem alles rund und nichts kantig ist. Insgesamt sieht das Gehäuse nicht nur sehr hochwertig aus, sondern fasst sich auch gut an und liegt sicher in der Hand.

Der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite liegt etwas vertieft im Chassis und lässt sich intuitiv mit den Fingern ertasten. Dagegen steht das Objektiv der 20-Megapixel-Hauptkamera etwa einen Millimeter aus dem Gehäuse heraus, was dann fast auch unser einziger Kritikpunkt wäre: Dadurch lässt sich das Axon 7 nämlich relativ leicht hin- und herwippen, wenn man es auf den Tisch legt, was besonders dann stören kann, wenn man auf den Seiten des Displays herumtippt. Was man dem Smartphone ebenfalls ankreiden kann, ist sein nicht auswechselbarer Lithium-Ionen-Akku.

Mit dem Qualcomm Snapdragon 820 MSM8996 setzt das Axon 7 auf einen High-End-SoC, dessen vier Kerne mit jeweils 2,15 GHz laufen. Ebenfalls im Chip integriert ist die Adreno-530-Grafikeinheit, die rechenintensive Android Spiele auch in sehr hohen Auflösungen flüssig zum Laufen bringt. Darüber hinaus hat ZTE hat das Axon mit großzügigen 4 GB RAM sowie mit 64 GB internem Speicher ausgestattet. Davon verschlingen Android 6.0 Marshmallow sowie die vorinstallierten Apps mit rund 13 GB jedoch ungewöhnlich viel Speicherplatz, sodass nur etwa 51 GB zur freien Verwendung übrigbleiben. Zumindest kann man den internen Speicher per microSD-Karte um bis zu 128 GB erweitern. Im Test ließen sich microSD-Karten allerdings nur als tragbarer Speicher formatieren und damit nur zum Speichern von Fotos und anderen Mediendateien nutzen. Apps dorthin zu verschieben, klappte indes nicht. Akku HP COMPAQ 8710p .

Der Micro-USB-Port an der Fußseite unterstützt nur USB-2.0-Tempo, ist aber praktischerweise als verwechslungssicherer Typ-C-Anschluss ausgeführt und versteht sich außerdem auf USB-OTG. Qualcomms Quick Charge 3.0 ist ebenfalls mit von der Partie und erlaubt es, das Smartphone wieder flott aufzuladen. Mit dem beiliegenden Netzteil dauerte das im Test rund zwei Stunden.

Das ZTE Axon 7 nutzt Android 6.0.1 Marshmallow als Basis und lässt darüber seine hauseigene Benutzeroberfläche MiFavor 4.0 laufen. Sie ähnelt in vielerlei Hinsicht dem Standard-Android, macht aber teilweise einiges anders, was Design und Funktionen angeht. Während das Einstellungsmenü und das Notification Center noch wie gewohnt funktionieren und aussehen, gibt es zum Beispiel keinen App-Drawer und damit auch keine Übersicht der auf dem Smartphone installierten Anwendungen. Dafür bietet MiFavor 4.0 wiederum einige praktische Zusatzfeatures, die einem Standard-Android fehlen, etwa ein zeitgesteuertes Ein- und Ausschalten sowie ein Entsperren des Smartphones mittels gesprochenem Kennwort („Voiceprint“). Wem MiFavor 4.0 optisch nicht zusagt, kann die Benutzeroberfläche und die Icons jederzeit per App anpassen.

Das WLAN-Modul des ZTE Axon 7 unterstützt WLAN 802.11ac. Der Datenaustausch über unseren Referenz-Router Linksys EA8500 lief damit im 5-GHz-Netzwerk sehr schnell und mit konstant hohem Tempo ab. Beim Senden von Daten schrammte das Axon 7 knapp an der 300-Mb/s-Schallmauer vorbei und lag so nicht weit hinter dem Samsung Galaxy S7 und dem OnePlus 3. Beide hatten aber beim Empfangen von Daten das Nachsehen, denn hier erzielte das ZTE ausgezeichnete 337 Mb/s.

In den Dual-SIM-Slot passen neben einer Nano-SIM-Karte wahlweise eine zweite Nano-SIM-Karte oder eine microSD-Karte. Neben GSM-Quadband und UMTS-Quintband unterstützt das Axon 7 auch LTE Cat. 6, unter anderem mit den Bändern 1, 3, 5, 7, 8 und 20, was den hierzulande wichtigen Frequenzen 800, 850, 900, 1.800, 2.100 und 2.600 MHz entspricht. Downloads sind mit bis zu 300 Mb/s möglich, Uploads mit maximal 50 Mb/s. Akku HP COMPAQ 8510w .

Das GPS-Modul des Axon 7 grenzt unseren aktuellen Standort im Test auf bis zu 3 Meter genau ein und findet sowohl im Freien als auch innerhalb von Gebäuden schnell ein Signal. Auf der knapp 12 Kilometer langen Fahrrad-Teststrecke, die das ZTE gemeinsam mit dem Profi-Navigationsgerät Garmin Edge 500 absolvieren muss, arbeitet der Testkandidat dann nicht mehr ganz so präzise und liegt des Öfteren mit der Peilung daneben. Insgesamt misst das Axon 7 aber nur eine knapp 200 Meter kürzere Gesamtstrecke als das Garmin-Navi und ist damit hinsichtlich seiner Ortungskünste voll alltagstauglich.

 

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Posté par guxiang le 18/10/2016

 

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Posté par guxiang le 18/10/2016

 

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Posté par guxiang le 04/10/2016

 

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Posté par guxiang le 04/10/2016

 

 

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